Striptease: Vulgär oder einfach nur schön?

Was beinhaltet ein Strip und worauf kommt es dabei an?

 

Strippen bedeutet das langsame, gekonnt erotische Ablegen von Kleidungsstücken und hat sehr viel mit Körperkultur zu tun. Strippen, das kann nicht jeder, das ist eine Kunst für sich.

 

Die Stripperin, zumeist handelt es sich um weibliche Personen, setzt ihren Körper so gekonnt in Szene, dass es dem Zuschauer schon alleine vom Zusehen anders wird.

Er fühlt sich in ihrem Energiefeld eingebunden, spürt ihre Nähe und Zuneigung, die sie wiederum braucht, um sich anzutörnen.

 

Wenn wir uns einen Strip genauer betrachten, dann können wir erkennen, dass die Stripperin sich zumeist eine Person aus dem Zuschauerfeld aussucht, um mit ihr zu spielen und um sich an der energetischen Resonanz des anderen zu laben.

 

Hier folgt eins dem anderen und das Spiel bietet ein Resonanzfeld, welches sich erotisch erfüllend aufladen kann.

 

Die Gier nach jeder weiteren Bewegung und die Faszination über die Körperbeherrschung, die die Stripperin an den Tag legt, bringt ihr übriges.

 

Strip ist ein Bewegungsspiel, ein Tanz mit dem Feuer und je nachdem wie gut die Akteurin ihr Handwerk versteht, kann man den Blick nicht abwenden.

 

Dabei ist das langsame Ausziehen ganz wichtig.

Das Ablegen der Kleidungsstücke muss aber nicht bis auf den letzten Stofffetzen passieren.

Das Spannende ist nicht alleine das Begaffen der freigelegten nackten Haut.

 

Viele Stripperinnen benutzen auch eine Tanzstange, an der sie sich gekonnt austoben können, um das Publikum anzuheizen. Tanzeinlagen mit einer Stange müssen aber echt erlernt sein.

 

Es ist nicht ungefährlich und wenn man sich nicht gut genug mit der Technik auskennt, dann sollte man lieber die Finger davon lassen, da es ansonsten nicht den gewünschten Effekt mit sich bringen wird und man eher zur Lachnummer wird und das wird keinem etwas nützen.

 

Aber weg von den professionellen Showeinlagen, die natürlich auch so manche Strip-Männer inne haben. Es gibt auch genug Amateure, die sich gekonnt in Szene setzen können.

 

Auch bei männlichen Strippern spielt die Bewegung und die Dynamik eine wichtige Rolle, um dem Publikum, welches in so einem Fall meist größtenteils aus Frauen besteht, zu gefallen.

 

Ein Stripper wird als Abschluss kurz sein bestes Stück entkleiden und zur Schau stellen, um dann zumeist wieder leicht verhüllt die Bühne zu verlassen.

 

Wenn wir uns mit dem Thema Strip in Privaträumen beschäftigen, bekommen wir ein ganz anderes Bild.

Hier wird der Strip zum Wohle des Partners oder auch anderen Gästen präsentiert.

Hierbei gibt es nur private Zuschauer.

 

Man kann sich fallen lassen, man muss keinem Publikum gefallen und es sollte Spaß machen.

 

Witz, Reiz, gepaart mit liebevoller Erotik sind eine wichtige Komponente, um das Entkleiden zu einem spannenden Auftritt zu kreieren.

 

Hierbei geht es um Dynamik und um die Herausforderung nach dem Strip berührt und genommen zu werden.

 

Viele nutzen diese Möglichkeit und freuen sich über die tänzelnde Einlage ihres Gegenübers oder man lebt es gemeinsam aus.

 

Es gibt viele Möglichkeiten sich zu entkleiden und es liegt an jedem selbst, was man daraus macht.

 

Erotisches Ausziehen kann eine sehr reizvolle Ebene darstellen, vor allem dann, wenn man unter der Jeans sexy Dessous trägt, mit denen der Partner nicht gerechnet hat.

 

Also traut euch und legt los - es macht Spaß. 


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